Bürgerstrom

Nachhaltige Martwirtschaft

Nachhaltige Marktwirtschaft – Bürgerstrom

Global denken - Lokal handeln - Bürgerstrom!

In der Flut von Informationen ertrinken die Wissensdurstigen.

Wenn ich nach qualifizierten, verifizierten und nachprüfbaren Informationen zu Themen wie Klimawandel, Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Nachhaltige Marktwirtschaft, erneuerbare Energien, Energiewende, Energiewandel, CO2-Emissionen, Treibhausgase, Photovoltaik, Windkraft, Elektro-Mobilität, Batterietechnologien, Power-to-X, Speichertechnologien, Wasserstoff suche, werde ich im Internet-Meer WWW Wahrheit-Wissen-Wollen von einem Tsunami an Informationen überrollt.

Leider ist es oft so, dass ich auf gezielte Fragen zwar Teil-Informationen bekomme, aber häufig kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen den Puzzleteilen hergestellt wird. Auf meiner Website versuche ich, einige Puzzleteile zusammenzufügen, damit ein Bild entsteht.

Beispiel: Wieviel Energie verbraucht eine Person in Deutschland / in der Welt? Wie teilt sich diese Energie auf in die verschiedenen Sektoren Strom, Wärme, Mobilität? Wieviel Treibhausgase wie z.B. CO2, Methan, entstehen dabei? Wieviel CO2 wird pro Kopf in Deutschland / in der Welt produziert? Auf solche Fragen finde ich Antworten auf verschiedenen Websites. Dann steht dort aber etwas von Primärenergie oder Endenergie, Energie in Exajoule oder SKE oder Gigajoule pro Kopf, CO2 oder CO2äq. Um zu vergleichen, muss ich suchen, wieviel kWh Heizwert / Brennwert ein Brennstoff hat. Oder wissen Sie, wieviel kWh ein durchschnittliches mit Benzin / Diesel betanktes Verbrenner-Auto verbraucht? Wieviel kWh Strom man verbraucht, sieht der Einzelne auf der Stromrechnung. Wieviel Wärmeenergie verbrauchen Sie in kWh?

Wie kann ich über Gesamtenergieverbrauch pro Kopf diskutieren, wenn verschiedene Zahlen genannt werden? Andere Interessierte stellen sich wahrscheinlich die gleichen Fragen. Damit Sie und ich es künftig einfacher haben, trage ich solche Daten zusammen und gebe die Antwort. Dabei lege ich großen Wert auf die Quellenangaben und verlinke auf die jeweilige Informationsquelle.

Dort können Sie gerne in die Tiefen der Informationsozeane abtauchen und bis auf den Grund gehen und darüber hinaus. Wahrheiten finden wir nur, wenn wir bereit sind, nicht nur die Fassade des Hauses oder die Meeresoberfläche anzuschauen. Wir dürfen in das Gebäude eintreten, ins Meer abtauchen, um die ganze Schönheit und Faszination zu erkennen. Wir können aber auch die Baustoffe betrachten, den Untergrund, das Umfeld. Welche Schätze wollen, sollen, können, dürfen wir heben, um der Nachhaltigkeit für Mensch und Umwelt gerecht zu werden?

Wir sprechen über Mikroplastik und Nanoplastik in unseren Flüssen und Ozeanen. Es zerstört die Lebensgrundlagen schleichend aber zunehmend. Wenn „Soziale Medien“ und das Internet die Informationsflüsse und die Informationsozeane sind, dann sind das Mikro- und Nanoplastik dort die „Fake News“, die Unwahrheiten, Falschbehauptungen, Fehlinformationen, Hass, Verleumdung, Verschwörungstheorien, Unsicherheiten.

So unwahrscheinlich es sein wird, die Flüsse, Seen und Meere vom Plastik zu befreien, so unwahrscheinlich ist es, das Internet von „Fake News“ zu befreien. Die „Verschmutzung“ ist in beiden Systemen tief eingedrungen.

Was wir aber tun können: Es künftig besser zu machen, weniger Kunststoffe in die Flüsse und Ozeane werfen, besser recyceln, von „Cradle to Cradle“ denken, Alternativen nutzen, Flüsse reinigen.

Ebenso können wir es im Internet tun: Nach Wahrheiten suchen, wissenschaftliche Ergebnisse prüfen und kritisch hinterfragen. Ergebnisse verifizieren. Und dann darauf hinweisen, dass es gute und wahre Informationen gibt. Wissen wir, dass es einen Klimawandel gibt? Ja, wissen wir! Wissen wir, wie wahrscheinlich ein bestimmtes Szenario eintreten wird? Nein, wissen wir nicht zu 100%. Wir können nur in Wahrscheinlichkeiten* argumentieren. Eine 70-95%ige Wahrscheinlichkeit, dass es in den nächsten 30-50 Jahren um 1,5 Grad wärmer wird, reicht mir, um etwas dagegen zu unternehmen. Abzuwarten, ob die Ereignisse eintreten, ist eine schlechte Wahl. Wir haben es in der Hand, aus der fossilen Brennstoffwirtschaft auszusteigen. Öl, Gas, Kohle waren die Wohlstandsträger von gestern. Die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit anthropogen verursachte Klimaerwärmung sehen und fühlen wir.

IPCC-Sonderbericht über 1,5 °C globale Erwärmung (SR1.5) 2018 - Klimawandel-Energiewandel

Der Sonderbericht des Weltklimarates über die 1.5°C globale Erwärmung wurde 2018 veröffentlicht.


*wie der IPCC Wahrscheinlichkeiten bewertet, zitiere ich hier aus dem Sonderbericht über die 1,5°C globale Erwärmung "Wissenschaft und Wahrscheinlichkeit"

Wissenschaft schafft Wissen

Wissen ist die Grundlage, um viele Sachverhalte und Ereignisse in dieser Welt zu verstehen. Wissen bedeutet aber nicht, dass mit 100%iger Sicherheit festgestellt ist, dass etwas so ist, wie wir es im Moment wissen. Wissen entwickelt sich weiter zu neuen Erkenntnissen. Wenn wir bereit sind, Unsicherheiten in unserem Wissen zu akzeptieren, dann können wir darauf aufbauen.

100% erneuerbare Energien

Wir haben verschiedene Alternativen, den Wohlstand „beyond Petroleum“ weltweit auszubauen, auch für nachfolgende Generationen und die Flora und Fauna weltweit. Nutzen wir 100% erneuerbare Energien. Welche Wege uns zu diesem Ziel führen, ist unklar. Mit Sonne, Wind, Wasser, Geothermie, Biomasse o.a. können wir verschiedene Wege gehen. Wie groß diese jeweiligen Weg sein werden und an welchem Ort wir welche Wege gehen, ist offen und ein Entwicklungsprozess. Aus diesen erneuerbaren Energien entstehen dann Wasserstoff, Gas, Kraftstoffe o.a. Wir werden Energie speichern können, auch das auf verschiedenen Wegen.
Vielfalt und Wettbewerb, statt Einfalt und Zentralisierung. Dietmar Helmer (2020-07)

Bürgerstrom - Nachhaltigkeit - Nachhaltige Marktwirtschaft

Einige Texte auf dieser Website sind bereits in den Jahren 2005 bis 2007 von mir geschrieben worden. Als ich diese Website im Jahr 2020 neu aufgestellt habe, konnte ich beim Durchlesen der früheren Texte sehen, dass viele meiner damaligen Aussagen noch aktuell sind und ich nichts davon zurücknehmen muss, was ich damals gesagt habe.

Leider sind manche Hoffnungen durch die Politik und Wirtschaft ausgebremst worden, allerdings nur, was die Dynamik angeht. Das hatte ich aber prognostiziert. "Energie aus Bürgerhand" ist auch nach fast zwei Jahrzehnten heute immer noch ein heikles Thema für eine zentralisierte Wirtschaftsform, wie wir sie insbesondere bei der Energiewirtschaft kennen. Wir wissen, dass dezentrale Strukturen in der Energiewirtschaft gut funktionieren. Das Zusammenspiel der Großkonzerne mit den hunderttausenden kleinen Akteuren ist noch nicht gut ausgebildet. Die Rahmenbedingungen erschweren es den Akteuren, sich besser aufeinander einzustellen. Dabei spielen auch andere Bereiche wie Rechtsprechung, Gesetze, Verordnungen und Finanzierungsmodelle sowie soziale Ausgewogenheit eine wichtige Rolle. Darüber schreibe ich auf meiner Website. Viel Freude beim Lesen.

Sonnige Grüße
Dietmar Helmer (2020-07)


Nachhaltige Marktwirtschaft durch Bürgerstrom

Was bedeutet es, unsere Marktwirtschaft durch Nachhaltigkeit zu modernisieren?
Nachhaltige Marktwirtschaft
sollte für uns so selbstverständlich werden, wie es für andere Interpreten die soziale Marktwirtschaft oder die freie Marktwirtschaft als Begriff heute ist.
Durch Änderung unserer Sichtweisen, können wir dem Klimawandel entgegentreten. Leider wird uns heute ständig erklärt, dass wir Schuld beladen und auf Verzicht getrimmt durch unser Leben laufen müssen.
Wenn wir konsequent an der Energiewende arbeiten, ist weder das Eine noch das Andere erforderlich.
Wenn unsere heutige Energieversorgung mit Kohle, Gas und Öl eine der Hauptverursacher für den Klimawandel ist, dann müssen wir die Energieversorgung ändern und nicht in erster Linie Milliarden von Menschen belehren, was diese nicht tun dürfen.
Was ist das für eine Wohlstandsentwicklung, wenn man uns ständig ein schlechtes Gewissen einredet. Die Energieverkäufer, die Politik und die Finanzinstitutionen denken sicherlich nicht so altruistisch. Und wir Verbraucher sollten uns nicht einreden lassen, dass wir alle nur Sünder sind.
Deshalb muss unsere künftige Energieversorgung auf erneuerbare Energien umgestellt werden - so schnell wie möglich - so effizient wie möglich.
Jeder Einzelne von uns kann dazu einen Beitrag leisten - vor Ort - heute.
Eine Möglichkeit Nachhaltige Marktwirtschaft zu leben stellt das Bürgerprojekt Photovoltaik dar.
Machen Sie mit!
Sonnige Grüße
Dietmar Helmer (Text aus 2005)


Zukunft gestalten durch Photovoltaik - Bürgerstrom

Der weltweite Energiemarkt der Zukunft wird im Wesentlichen durch die Entwicklung der erneuerbaren Energien in den nächsten zwei Jahrzehnten bis 2025 geprägt werden.
Fossile Brennstoffe werden uns zwar noch Jahrzehnte im Energiemix begleiten, allerdings sind die Veränderungen des Klimas durch den CO2-Ausstoß bereits heute sichtbar. Neue Ideen sind gefragt.
Atomstrom birgt massive Risiken, die durch die Instabilität und Unberechenbarkeit einiger Länder auf dieser Erde zu erheblichen Sicherheitsrisiken führen können, wenn diese Technologie weiter ausgebaut werden sollte. Das im Jahr 2008 wieder entdeckte Märchen vom angeblich billigen Atomstrom, der die Energiepreise stabilisieren wird, bleibt eine Illusion.
Die Endlagerung des Atommülls ist weiterhin ungelöst. Eines der Atom-Asse ist nun aus dem Ärmel gefallen. So ist das, wenn man mit gezinkten Karten spielt.
Beide Techniken sind auf endliche Vorräte angewiesen, die weitgehend nur noch dieses Jahrhundert ausreichen werden, um die Nachfrage nach Energie auf diese Weise dauerhaft und bezahlbar erfüllen zu können.
Bei den weiterhin grassierenden Preisanstiegen wegen erhöhter Nachfrage der Wachstumsländer und weiterer Verselbständigung der Finanzmärkte reicht es in Teilen vielleicht auch etwas länger.
Die Energiebereitstellung durch Atomstrom, Kohle, Gas und Öl kann nur von großen Monopolkonzernen sichergestellt werden, da diese allein über das notwendige Kapital und Know-how verfügen oder beides durch die Finanzmärkte erhalten.
Deshalb ist es wichtig, sich weltweit in der Energiefrage neu zu strukturieren:
Unabhängigkeit - Sicherheit - Umweltschutz - Preisstabilität - Arbeitsplätze - Entwicklungsfähigkeit von armen Ländern - Ressourcenschonung.
Alle diese Faktoren sprechen eindeutig für den Ausbau der erneuerbaren Energien:
- global in allen Ländern - lokal mit den Möglichkeiten vor Ort.
Wir müssen es nur wollen. Die Techniken sind vorhanden. Diese sind weiter zu entwickeln und effizienter zu machen.
Der Anfang ist getan.
Bürgerprojekt Photovoltaik Bürgerprojekt Solarstrom


Bürgerstrom - ein Zukunftsmodell

Solarstrom und Solarwärme sind zwei der wichtigsten Energiequellen der Zukunft.
Selbst überzeugte Anhänger für einen Energiewandel glauben heute (im Jahr 2006) noch nicht daran, daß der Anteil der Sonnenenergie in den nächsten Jahrzehnten bei der Stromerzeugung eine führende Rolle einnehmen wird.
Windenergie, Wasser und Geothermie werden als Stromlieferanten im Schatten der Solarenergie stehen.
Es wird Millionen von Bürgerprojekten Solarstrom in der Welt geben. Wenn die Preise für Siliziummodule, Dünnschichtmodule, Module aus organischen Materialien oder nanobeschichtete Module auf ein Zehntel der heutigen Preise (im Jahr 2006) pro kWp gesunken sein werden, wird ein phantastisches Zeitalter für diese Technologien beginnen.
Albert Einstein hat 1921 den Physik-Nobelpreis für die Entdeckung des photoelektrischen Effekts erhalten. Ist es nicht ein schönes Ziel, in 15 Jahren zum 100sten Jahr der Preisverleihung eine der friedlichsten Revolutionen der Weltgeschichte begonnen zu haben, indem alle Menschen dieser Welt die Chance haben, unabhängigen, kostengünstigen, dezentralen und umweltschonenden Zugang zu Energie zu haben können?
Wir alle wissen, daß es mächtige Institutionen gibt, die alles daran setzen (werden), diese Entwicklung zumindest zu verzögern. Es liegt an jedem Einzelnen von uns, die Veränderung aktiv zu jedermanns Nutzen zu gestalten.
Marktwirtschaft bedeutet ja nicht, daß nur Welt-Konzern-Konglomerate, Förderstaaten oder Welt umspannende Finanzinstitutionen Profite generieren dürfen.
Jeder Einzelne darf und muss profitieren, wenn Marktwirtschaft ernst zu nehmen ist.
Zögern Sie nicht, Verbraucher und Unternehmer zu sein.
Das Zeitalter der unabhängigen, dezentralen Energieversorgung hat begonnen.
Zum Nutzen der ganzen Menschheit.
In der UNO Deklaration von RIO aus dem Jahr 1992 wird als Prinzip 10 angeführt: "
Umweltfragen sind am besten auf entsprechender Ebene unter Beteiligung aller betroffenen Bürger zu behandeln. Auf nationaler Ebene erhält jeder Einzelne angemessenen Zugang zu den im Besitz öffentlicher Stellen befindlichen Informationen über die Umwelt, einschließlich Informationen über Gefahrstoffe und gefährliche Tätigkeiten in ihren Gemeinden, sowie die Gelegenheit zur Teilhabe an Entscheidungsprozessen.
Die Staaten erleichtern und fördern die öffentliche Bewusstseinsbildung und die Beteiligung der Öffentlichkeit, indem sie Informationen in großem Umfang verfügbar machen. Wirksamer Zugang zu Gerichts - und Verwaltungsverfahren, so auch zu Abhilfe und Wiedergutmachung, wird gewährt.
Ihr Dietmar Helmer
Bürgerprojekt Photovoltaik (Text aus 2006)


Energieautonomie - Bürgerprojekt Photovoltaik

Basierend auf dem Buch von Hermann Scheer wurde das gesellschaftliche Konzept "Energieautonomie" durch einen Dokumentarfilm einem breiten Publikum bekannt gemacht. Unabhängig produziert, hat dieser Film mit klaren Aussagen und beeindruckenden Bildern weltweit ein Millionenpublikum für die Idee der Energiewende durch Energieautonomie begeistert.
Energy Autonomy ist mehr als nur ein Film...
Das Ziel des Medienprojekts Energy Autonomy ist es, weltweit die Energiewende durch Energieautonomie anzustoßen.
Werden Sie Teil dieses Projekts.
Dietmar Helmer


Zitat - Relativitätstheorie und Energiewende

"Die Relativitätstheorie kam, weil sie kommen mußte. Sie ergibt sich zwangsläufig aus den Widersprüchen in der alten Theorie, die sich weder ignorieren noch beseitigen lassen."
(Zitat aus dem Buch "Einstein" - S.121, Klaus Fischer, urspr. Herder Verlag - ISBN-13: 978-3-926642-35-6).


"Die erneuerbaren Energien kommen, weil sie kommen müssen. Sie ergeben sich zwangsläufig aus den Widersprüchen der alten Energieträger, die sich weder ignorieren noch beseitigen lassen." (Dietmar Helmer)

Die Antwort kann nur heißen: Bürgerstrom durch Bürgerprojekte. Anhand der Photovoltaik zeigt das Bürgerprojekt Solarstrom beispielhaft auf, wie sich jeder Einzelne für die Gemeinschaft einbringen kann und dazu beiträgt, Schritt für Schritt einen tatsächlichen Energiewandel herbeizuführen.
Energiesparen und Energieeffizienz sind zwei wichtige Faktoren zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Der nach meiner Auffassung wichtigste Faktor ist aber, die Entstehung von CO2 von vorne herein zu vermeiden.
Wenn Energie bereits CO2-reduziert bereitgestellt wird oder in der Energieproduktionsphase sogar fast CO2-frei ist (z.B. Photovoltaik oder Windkraft), dann kann der Einzelne den Wohlstand auch genießen, ohne reflexartig überlegen zu müssen, welche Umweltsünde er gerade mit der Standby-Taste begeht.
Wenn wir wollen, dass alle Menschen an Wohlstand partizipieren, kann die Energiefrage nur gelöst werden durch konsequenten und massenhaften Ausbau erneuerbarer Energien.
Alle bisherigen Ansätze der Politik und der Monopolwirtschaft lösen die Fragestellungen zum Klimawandel nicht. Der CO2-Ausstoß wird unweigerlich zunehmen, wenn wir in diesem langsamen Tempo den Energiewandel weiter betreiben.
Wer möchte schon eine unbequeme Wahrheit hören, wenn er heute davon profitiert. Den Profit haben nicht nur die Unternehmen (z.B. durch Geld und Macht) und die Politik (z.B. durch Macht und Wohlgefallen), sondern jeder von uns (z.B. durch Wohlstand). Gehen wir in uns selbst. Fragen wir uns: Was kann ich selbst tun? Finden Sie Ihren Weg, um dem Klimawandel zu begegnen!
Sie verursachen 10.140 kg CO2 pro Jahr. Schaffen Sie Kapazitäten, um Ihre persönlichen CO2-Emissionen zu reduzieren oder gar auf 0 zu stellen oder sogar darüber hinaus zu gehen. Es gibt viele Wege dies zu tun.
Ein Weg ist das Bürgerprojekt Photovoltaik. Nachhaltigkeit durch nachhaltige Marktwirtschaft.

Gestalten Sie die Zukunft mit. Befreien Sie sich vom Preisdiktat der Monopole. Machen Sie sich unabhängig von Versorgungsengpässen, Krisenregionen, Monopolstrukturen, politischen Unfähigkeiten.
Wirken Sie mit beim Aufbau einer Schlüsseltechnologie dieses Jahrhunderts und schaffen Millionen zukunftsfähiger, nachhaltiger Arbeitsplätze.
Wir bestimmen selbst, wie der Klimawandel aussieht. Die Zukunft beginnt jeden Tag.
Gemeinsam können wir den Klimawandel aufhalten. Sie müssen es nur wollen.

Sonnige Grüße
Ihr Dietmar Helmer (Text von März 2007)